Mangelhafte kassenärztliche Versorgung im Kreis Waldshut

In letzter Zeit war besonders der Mangel an Kinder- und Jugendärzten (KJÄ) im Landkreis Waldshut Gegenstand ,öffentlicher Debatten. Dieser Mangel ist gleichzeitig symptomatisch für die gesamte ärztliche Versorgung im Landkreis Waldshut. Die SPD hatte deshalb die Gesundheitsversorgung im Landkreis schon in ihrem Kreistagswahlprogramm in den Vordergrund gerückt. Wir bleiben weiter am Ball im Interesse der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Waldshut

Unsere Kandidatin Rita Schwarzelühr-Sutter

Beide Stimmen der SPD!

Mit überwältigender Mehrheit haben am 1. Dezember die SPD-Delegierten aus Hochschwarzwald und Landkreis Waldshut unsere bisherige Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin des Innern und für Heimat, Rita Schwarzelühr-Sutter aus Lauchringen, zur Wahlkreiskandidatin für die nächste Bundestagswahl am 23. Februar 2025 gewählt. Sie ist unsere Garantin für eine soziale Politik für uns alle hier im Landkreis Waldshut.  Als Diplom-Betriebswirtin und jahrelange Spitzenbeamtin in zwei Bundesministerien hat sie ihre große Kompetenz in den Bereichen Sicherheit, Wirtschaft, Umwelt und Soziales unter Beweis gestellt.    

Wer mehr über sie erfahren möchte, findet hier weitere Angaben:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/S/schwarzeluehr-sutter_rita-857994

https://xn--schwarzelhr-sutter-u6b.de/

 

Spendenaktion für AWO-Elternschule

Am Samstag, 14. Dezember 2024 laden wir
von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr 
auf dem Bertold-Schmidt-Platz in Lauchringen ein
zu Würstchen und Glühwein!

Wir sammeln für die Elternschule der Arbeiterwohlfahrt 

https://www.awo-waldshut.de/de/unsere-arbeit/familie.html

Aufbruchsstimmung trotz politischer Turbulenzen

Am 9. November 2024 trafen sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Lauchringen im Gasthaus Küssaburgblick zur Wahl der Delegierten für den Bundestagswahlkreis 288.

Klimakrise: Zu viel Versiegelung auch in Lauchringen

Viel zu heiß: Schottergarten in Lauchringen am 31.07.2024 (Foto(C)Battefeld)

Die Tagesschau berichtete gestern am 30.07.2024: „Die Sonne knallt und in vielen Städte wird es unangenehm heiß. Die Gründe sind oft: zu wenige Bäume, die Schatten spenden und zu viel gepflasterte, betonierte oder bebaute Flächen.“[1]  Die Deutsche Umwelthilfe hatte hierzu die Situation in vielen Städten untersucht. Besonders in Süddeutschland gab es viele Orte mit zu starker Versiegelung. Zum selben Ergebnis kam der Südkurier anhand von Satellitenbildern von Hitzeinseln und kühlenden Stellen in Konstanz: Je mehr Beton, Pflaster und Versiegelung es gibt, um so heißer ist es. Und überall, wo es Verdunstung gibt, besonders auf begrünten Flächen, aber auch an Gewässerufern, ist es deutlich kühler. [2]

Für uns in Berlin

 

Parlamentarische Staatssekretärin RITA SCHWARZELÜHR-SUTTER MdB

Wahlkreis Waldshut

schwarzelühr-sutter.de