Herzlich Willkommen auf der Homepage der SPD Lauchringen,

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die Grundwerte von Sozialdemokratinnnen und Sozialdemokraten. Sie sind unser Maßstab für eine neue und bessere Ordnung der Gesellschaft und zugleich Orientierung für unser Handeln.
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Lauchringen setzen uns für hohe Lebensqualität und ein vielfältiges Angebot von Infrastruktur bis zu lebendigen Vereinen und bürgerschaftlichen Engagement für die Bürger und Bürgerinnen jeden Alters ein. Unsere Kommunapolitikerinnen und Kommunalpolitiker stehen für ein gutes Miteinander und für eine gelungene Integration. Die Verbesserung des Bildungs- und Kinderbetreuungsangebotes und mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer sowie der Ausbau der Radwege waren unsere Schwerpunkte in letzter Zeit.
Wir setzen uns für eine moderne, bürger- und familienfreundliche Gemeinde ein. Dabei verstehen wir uns als Ansprechpartner der Bürgerinnen und Bürger. Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Anliegen. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Ihre Ideen zur Lauchringer Kommunalpolitik und würden uns sehr freuen, wenn sie bei uns mitmachen. Die SPD Lauchringen ist ein lebendiger Ortsverein. Politische Diskussionsveranstaltungen und Mitgliederversammlungen gehören ebenso dazu wie die kommunalpolitische Fahrradtour, das alljährliche Sommerfest und das gesellige Miteinander.
Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und informieren Sie sich stets aktuell über Ihre SPD vor Ort.
Fabian Wunderlich, I. Vorsitzender
Im Nachfolgenden finden Sie eine aktuelle Pressmitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Alfred Winkler zum Thema Fluglärm und der widersprüchlichen Haltung von Ministerpräsident Stefan Mappus. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der website des SPD-Kreisverbands: www.spd-wt.de
Winkler will von der Landesregierung Aufklärung über widersprüchliche Aussagen des Ministerpräsidenten Mappus Standpunkte
Der Landtagsabgeordnete Alfred Winkler (SPD) fordert klare Aussagen über die Haltung des Ministerpräsidenten zur zahlenmäßigen Begrenzung der Anflüge auf den Flughafen Zürich über Süddeutschland.
In seinem Antrag hinterfragt der SPD-Abgeordnete u.a. die Haltung der Landesregierung zu der so genannten „Stuttgarter Erklärung“, in der die politisch Verantwortlichen aus unserer Region ihre Forderungen zur Fluglärmbelastung aufgelistet haben.
„Wenn Mappus sich, wie bei seinem Besuch im Landkreis vor Mitgliedern des Kreistages am 22. Juli, nun nicht mehr auf eine Begrenzung der Anflüge festlegt, sondern eine solche Begrenzung offen lässt, so ist das für mich ein alarmierendes Zeichen, das nichts Gutes verspricht“, so Winkler.
Der SPD-Abgeordnete erwarte von der CDU/FDP-Landesregierung, dass sie z.B. dem Ansinnen des Flughafens Zürich, wie ein deutscher Flughafen behandelt zu werden, klar und unmissverständlich widerspricht.
Winkler: „Die Glaubwürdigkeit von Mappus steht auf dem Spiel, wenn er als Ministerpräsident eine andere Haltung an den Tag legt, als die, die er als Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion noch vor Jahren den betroffenen Menschen vor Ort verkündet hat“.
Winkler hoffe auf rasche und klärende Antworten von Seiten der Landesregierung auf seinen Antrag und auf die Fragen, die uns alle bewegen.
Veröffentlicht am 31.08.2010
Der SPD-Landtagsabgeordnete Alfred Winkler ist verwundert über die Äußerun-gen des CDU-Kreisverbandes Waldshut zum Hamburger Volksentscheid.
In seiner Pressemittelung bezeichnet der CDU-Kreisvorsitzende die Hamburger Ent-scheidung als „Absage an jede Ideologie“. Winkler: „Es ist schon seltsam, dass die sechsjährige Grundschule nach Ansicht der CDU reine Ideologie sein soll, während die vierjährige Grundschule in Baden-Württemberg angeblich ideologiefrei ist“. Nicht um-sonst hat sogar die CDU-Kultusministerin Prof. Marion Schick aktuell davor gewarnt, dass sich der Hamburger Volksentscheid nicht zur Häme eignet. Schließlich haben in-zwischen zahlreiche Bundesländer, wie auch die meisten europäischen Staaten, zum Teil eine langjährige Tradition bei der sechsjährigen Grundschule. Winkler schlägt vor, statt absurde ideologische Vorwürfe zu machen, den Elternwillen zu respektieren und den Gemeinden und den Schulen die Möglichkeit zu geben, selber für eine sechsjährige Grundschulzeit entscheiden zu können.
Hoch erfreut zeigt sich Winkler abschließend darüber, dass sich die CDU Waldshut end-lich der langjährigen Haltung der SPD angeschlossen hat, dass pädagogische Förde-rung bereits ab dem Vorschulalter notwendig und sinnvoll sei. Deren Umsetzung fordert die SPD schon seit 15 Jahren bisher vergeblich.
Veröffentlicht am 30.07.2010
In der Gemeinderatssitzung am 22. Juli 2010 wurden die Gebühren für die Kinderbetreuung in Lauchringen neu geregelt.
Die Fraktion der SPD erklärte sich mit der pauschalen Gebührenerhöhung nicht einverstanden und stimmte geschlossen gegen den Vorschlag der Verwaltung.
Stattdessen brachte Gemeinderätin Rita Schwarzelühr-Sutter den Antrag ein, dass die Gebühren in Zukunft abhängig vom Einkommen der Eltern erhoben werden sollten. Die hohen Gebühren machen es vor allem für Alleinerziehende mit niedrigem Einkommen schwierig. Gerade sie sind aber auf eine verlässliche Kinderbetreuung angewiesen.
„Nach dem Grundsatz, dass starke Schultern mehr tragen sollen als schwache halten wir es für sozial gerechter, wenn Familien mit hohem Einkommen mehr zur Finanzierung der Kinderbetreuung beitragen als solche, die mit wenig Geld auskommen müssen“, erkläre der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Fabian Wunderlich.
Zudem setze die pauschale Gebührenerhöhung in Zusammenhang mit dem von der schwarz-gelben Bundesregierung geplanten Betreuungsgeld ein falsches Signal. Verzichten die Eltern aus finanziellen Gründen auf die Kinderbetreuung entgeht vielen Kindern die Förderung, die für ihre Entwicklung von großem Vorteil wäre.
Dass eine solche Regelung nicht nur sozial gerechter, sondern auch praktisch umsetzbar ist, zeigt dass in anderen Städten wie zum Beispiel Heidelberg bereits so verfahren wird.
Veröffentlicht am 27.07.2010
„Die von der CDU viel beschworene erste Priorität der Hochrhein-Autobahn ist nichts als Schall und Rauch. Der Hochrhein ist von der CDU-geführten Landesregierung einmal mehr im Stich gelassen worden. Es wird eine Umfahrung kurz vor Fertigstellung hinausgezögert, während in Baden-Württemberg neu begonnene Straßenprojekte ohne Verzögerung weitergebaut werden“, erklärt die SPD-Kreisvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter.
Veröffentlicht am 01.06.2010
Unter dem Titel "Komasaufen - Wie gefährdet ist unsere Jugend?" veranstaltete der SPD-Ortsverein am 25. Juni 2010 eine Podiumsdiskussion. Zum Thema diskutierten als Experten Notfallmediziner Dr. Heiner Jordan, Wilfried Könnecker, Suchtbeauftragter des Landkreises Waldshut, Jugendsozialarbeiter Thomas Lewe und Hans Stenzel Suchtberater bei der Polizeidirektion Waldshut-Tiengen unter Moderation von Daniel Strunze in der Haupt- und Werkrealschule Lauchringen.
Wilfried Könnecker zeigte in seiner Einführung auf, dass Jugendliche immer früher mit dem Konsum von Alkohol beginnen. Als Hauptmotiv für den oft exzessiven Alkohlokonsum, der im Extremfall nicht selten mit einer Alkoholvergiftung und der Einlieferung ins Krankenhaus endet, nennen die Jugendlichen den Abbau von Frust oder einfach nur, dass sie Spaß haben möchten.
Einig war sich die Runde darin, dass einerseits Vereine bei der Organisation von Festveranstaltungen mehr in die Pflicht zu nehmen seien. Andererseits müssten Jugendliche aber auch eine Feierkultur ohne Alkohol entwickeln können. Als vorbildhaftes Projekt wurde dazu von Thomas Lewe die "F-Club-Parties" vorgestellt. Bei diesen Parties die etwa vier mal im Jahr in unterschiedlichen Gemeinden des Landkreises stattfinden sind Alkohol und Zigaretten verboten. Die Parties, bei denen das Programm von Jugendlichen mitgestaltet wird, werden gut angenommen und vermitteln, dass man Spaß auch ihne Alkohl haben kann.
Veröffentlicht am 31.05.2010